Tango für Startups

„Flow entsteht dann, wenn die Anforderung aus der Situation mit unseren Fähigkeiten übereinstimmt.“(Karl Gamper)

Die Begeisterung für Tango lässt sich schnell ablesen, wenn man den Beschreibungen Bruce Spears zuhört. Besteht doch jeder Tanz aus Schritten, bei dem der eine nicht ohne den anderen kann. Wie das Ein- und Ausatmen einen Rhythmus bilden, fühlt man ihn auch in den Schritten. Wie Mann und Frau Pole im Tanz bilden, die sich anziehen oder abstoßen, können Startups diesen Crossover- Gedanken in ihrem Kundenkontakt nutzen.Heute las ich einen Artikel über ein anderes Konzept des Geldes, den ich mit euch teilen möchte. Demzufolge wird das Ganze hier nur ein kurzer Artikel, der es, denke ich, aber wert ist.

Frage an euch, wie steht ihr zum Geld?

Identifiziert ihr euch damit, oder denkt ihr mehr in Therminologien wie, „ich verdiene mein Geld“?

Stimmt diese Identifizierung so? Treten wir nicht stets indirekt in den Kontakt mit Geld? Und wenn ja, warum identifizieren wir uns damit?

Der besagte Artikel beschäftigt sich gerade mit diesen Fragen. Da ist es kein Wunder, dass der Autor, Karl Gamper, zu Gast auf der diesjährigen Summit 2010 war.

An einem bestimmten Punkt stellt er eine bestimmte Botschaft in den Vordergrund.

Für Startups kann der Tangogedanke ein inspirierender Ansatz sein. Ich folge dem Flow und dem Rhythmus. Ich halte inne, löse mich von der Identifikation mit dem Geld, ich halte ein weiteres Mal inne und finde meine Attraktion, die ich dem potenziellen Kunden sende. Nun schaut alles auf die Attraktion und auf den Austausch von Anziehung und Signalgeber……..

Und hier der Artikel: „Darf ich bitten: der Tanz mit dem Geld

In diesem Sinne

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Quellen

http://www.sein.de/archiv/2010/dezember-2010/darf-ich-bitten-der-tanz-mit-dem-geld.html

Bild

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pensamientos_tangueros.jpg#file

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2 Antworten zu “Tango für Startups

  1. feuerherz 10/12/2010 um 12:21

    Ich mag mich irren, aber meine eigenen Erfahrungen und Beobachtungen, haben bei mir folgendes Bild erzeugt:
    Geld ist leider auch ein Statussymbol. Und dies kann sogar indirekt ausgedrückt werden, bspw. durch Markenkleidung. Jemand, der stets Markenkleidung trägt, wird für wohlhabend gehalten. Allerdings kann diese auch geklaut sein, was aber der Gegenüber nicht weiß.
    Wir identifizieren uns mit Geld – und wenn wir es nicht selber machen – dann macht es jemand anderes, weil wir stets Hierarchien aufbauen. Die Hierarchien werden dann unterteilt in Themen, wie bspw. Aussehen, Beliebtheit, Geld etc..
    Wenn man Geld hat, geht es einem gut. Viele denken, dass Geld allein alle Probleme lösen würde. Selbst die Erfahrungen anderer, die meinen, dass Geld allein nicht glücklich machen würde, überzeugt nicht. Und für solche Personen steht Geld auch gleichbedeutend mit Erfolg. Erfolg in jeglichen Lebensbereichen will jeder haben. Wer ihn nicht hat, wird depressiv.
    Womit Geld nicht nur ein Statussymbol ist, sondern auch ein Erfolgssymbol.

    • Sascha S. Pfordte 20/12/2010 um 15:35

      Richtig! Aus der Statussymbolperspektive macht Geld einfach Kompetenz messbar. Nun bitte keine Einwürfe, dass auch dumme Leute mit Glück zu viel Geld kommen können etc., das ist nur halb richtig.
      Wer viel Geld verdient hat sich trocken betrachtet in seinem Umfeld als äußerst fähig erwiesen, in fachlicher & sozialer Kompetenz sowie dem Lösen strukturierter & unstrukturierter Aufgaben. „Gut“ heisst halt nicht, der beste, sondern der Beste in der jeweiligen Situation zu sein.
      Identifikation mit dem Geld ja, aber nicht des Geldes wegen, sondern der Leistung die es widerspiegelt.

      Gruß

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