Kategorie-Archiv: Zum Nachdenken

Spätrömische Dekadenz

Verliert das Internet seine Unschuld?

4 Mrd. für twitter, 5 Mrd. für Zynga, 6 Mrd. für Groupon. Während sich die großen „Player“ des Internets durch mehr oder weniger aggressive Expansion selbst in spätrömische Sphären katapultieren, leben viele Startups über ihren Möglichkeiten. Die Garagengründungen weichen früh überfinanzierten Frühreichen. Eine Stellungnahme zur Internetkultur und warum ‚offline‘ bald das neue ‚online‘ sein könnte. Von Sascha S. Pfordte

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PaperC, quo vadis?

Gemeinfreies WerkZukunftsszenario für PaperC

Vergangenen Dienstag hat PaperC mit „United Nations University Press“ einen weiteren Verlag für seine eBook-Plattform gewonnen. Wenige Stunden später der 1000. Fan auf dem facebook-Profil. Es geht vorwärts, aber der große Wurf lässt weiter auf sich warten. Denn – der Springer-Verlag tut sich weiter schwer mit dem neuartigen Geschäftsmodell, dass die Verlagsbranche zumindest zeitweise auf den Kopf zu stellen „droht“.  Viele sagen „ohne Springer wird es nichts!“ und die Zeit läuft – gegen PaperC? Überlegungen über die Zukunft des sympathischen Startups. Von Sascha S. Pfordte

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Managementgeschichte(n)

Managementtipps von Philipp II. von Spanien und Elisabeth I. von England

„Citius, altius, fortius“ – Unternehmer & Unternehmerinnen schauen naturbedingt  nach vorne, was nicht immer gut ist. Viele scheitern. Und das nur, weil sie Fehler machen, die andere bereits vor ihnen gemacht haben. Philip II. von Spanien und Elisabeth I. von England erklären, was gutes und was schlechtes Management ausmacht – heute, wie damals. Von Sascha S. Pfordte

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Think out of the box!

Während der Arbeit an diesem Blog und der gedanklichen Unterstützung unserer Dozenten, wurde mir im Laufe des Semesters immer deutlicher, dass wir unsere Denkweisen ändern müssen. Wir müssen mehr das Verständnis dafür bekommen, aus anderen Sichtweisen zu denken, nicht nur bis zur Grenze des Tellerrandes zu denken und vor allem niemals sich selber über andere stellen. Sei es ein Hartz4-Empfänger oder eine Putzfrau… Jeder Mensch kann uns dabei helfen, uns weiter zu enwickeln und andere Sichtweisen zu erkennen. Verschließt niemals die Augen vor der Welt! Mehr von diesem Beitrag lesen

Worin ähneln sich Steve Jobs und der durchschnittliche deutsche Unternehmer?

Beide stellen mit ihrer Unentbehrlichkeit ein großes Risiko für die Firma dar.

Die jüngsten Ereignisse rund um die Apple-Aktie belegen wieder einmal, wieviel das Unternehmen von seinem Gründer abhängt. Dabei stehen deutsche Unternehmer ihm in nichts nach. Im folgenden Artikel findet ihr Studien über die Notfallregelung in deutschen Unternehmen, wie Banken das Thema betrachten und eine Darlegung von möglichen Konsequenzen an zwei Beispielen aus den letzten Jahren. Mehr von diesem Beitrag lesen

What happens when Martin Fröhlich (PaperC) and Rashid Baydon (Blogger) have a coffee together?

An Empirically Based Approach towards the Definition and Skills of an Entrepreneur

>> Do you have what it takes to be a successful entrepreneur?

If you would like to know the answer to the question, what is an entrepreneur you will likely get a different answer from each person you ask. Each different answer could very well be right. The managerial literature is discussing this topic since many years and it seems that no correct answer can be found.

However, I asked Martin Fröhlich, co-founder of paperc and Torsten Oelke, author of the book “Stars des Internets” in order to get a modern point of view.

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Management À la Semco – Funktioniert das auch in Berlin?

Schauen wir doch mal auf die andere Seite des Atlantiks. Nein, diesmal nicht nach Amerika, sondern weiter runter… nach Brasilien.

Dort gibt es ein Unternehmen namens Semco, wo für uns nahezu unfassbare Sachverhalte herrschen. Mehr von diesem Beitrag lesen

Anabolika für Start Ups – Teil 2

Hier ist nun der zweite Teil meines Networking Artikels, falls ihr den ersten verpasst habt, den findet ihr hier (Anabolika für Start Ups – Teil 1)

Netzwerkaufbau

Die grundlegende Basis beim Aufbau eines funktionierenden Netzwerkes ist der Spaß am Kennenlernen von neuen Menschen und neuen Kontakten. Jeder sollte auch eine gewisse Affinität zum „Fäden spinnen“ haben. Hierbei kann ein gesundes Maß an Extrovertiertheit helfen ist aber kein Muss. Jeder muss seinen eigenen Stil individuell finden. Entscheidend ist vielmehr der eigene Zeiteinsatz, den man in die Pflege und die Etablierung investiert. Mehr von diesem Beitrag lesen

Ist StudiVZ am Ende?

„Kommst du heute bei Facebook online“, meinte der 12 jährige Junge.

Ich war auf dem Weg zu der Beuth Hochschule, als ein Junge neben mir saß. Zum Abschied fragte ihn sein Kumpel, ob er heute bei Facebook sein wird.

Ich habe  ihn angeschaut und gleich gefragt: „Bist auch bei Facebook?“.

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Kostenrevolution durch Social Media Marketing

Das Marketing im Rahmen sozialer Medien ist ein wachsender Markt. Dort entstehen jedoch nicht nur täglich neue Arbeitsplätze. Social Media Marketing bietet Unternehmen die Möglichkeit den Kostenfaktor Marketing enorm zu verringern. Das eröffnet viele Optionen durch die zusätzlichen freien Ressourcen, die nun  für andere Bereiche eingesetzt werden können und verringert die Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen. Von Sascha S. Pfordte Mehr von diesem Beitrag lesen